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Saunaclub Acapulco - ... alles andere war gestern
Eingang/Empfang, Street-View
Wellnessbereich
Erotik-Kino
Zimmer Galerie 2
Zimmer Galerie 1
Ein Höchstmaß an Entspannung und Wellness, gepaart mit einer ordentlichen Portion erotischer Unterhaltung - was andernorts gerne versprochen wird, ist beim höchsten Ansprüchen genügenden Saunaclub Acapulco erfreuliche Selbstverständlichkeit. Täglich bis zu 50 Top-Modelle stehen hier "Gewehr bei Fuß", um auf den insgesamt gut 2.000 Quadratmetern für ordentliches Prickeln zu sorgen und zu verwöhnen mit allem, was die körperliche Liebe so hergibt. Ambientetechnisch finden die Gäste unter anderem 30 erstklassig eingerichtete Suiten, ein Kino, Dampfbad, Schwimmbad, ein schön gestaltetes Außengelände und so manches mehr vor. Man kann sich täglich massieren und mit Tabledance und Live-Shows auch bestens unterhalten lassen. Bezahlbarer Luxus für anspruchsvolle Herren.
AKTIONEN
Täglich Happy Hour im  Velbert - Wuppertal
Diese Termine sollte man(n) sich genau einprägen - zumindest wenn Lust am Geld sparen besteht, denn der Eintritt kostet dann nur 25 Euro anstatt der regulären 35 Euro. Die Happy Hour Zeiten sind täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr und sonntags bis donnerstags von 21.00 bis 03.00 Uhr.
Grill-Time im  Velbert - Wuppertal
Freitags, samstags und montags ist Grillen angesagt! Kulinarische Gaumenfreuden werden dann wieder, ganz nach dem Geschmach der meisten Männer, auf offenem Feuer zubereitet. Das schmeckt und weckt ungeahnte Kräfte, von denen man(n) später, im erotischen Zweikampf nur profitieren kann ...! Die Grilltime-Zeiten sind wie folgt: Montags v. 15.00 - 21.00 Uhr Freitags uns samstags v. 15.00 - 23.00 Uhr
Aktion für neue Newsletter Abos im  Velbert - Wuppertal
Jeden Monat werden unter allen Newsletter-Abonnenten 10 Freikarten verlost. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Zur Anmeldung geht es auf http://www.fkkacapulco.de
Täglich Tabledance, Striptease und Gogo im  Velbert - Wuppertal
Ein Fest für die Sinne: Mit Tabledance, Sriptease und heißen Gogos ist täglich ab 10.00 Uhr Action im Schritt angesagt!
Buffet-Zeiten im  Velbert - Wuppertal
Frühstücksbuffet ab 10.00 Uhr. Mittagsbuffet ab 13.00 Uhr. Abendbuffet ab 18.00 Uhr.
MOTTOTAGE
Live Show im  Velbert - Wuppertal
Freitag
Live ist geil, gerade wenn es um Erotik geht. Das hat auch der Saunaclub Acapulco gut erkannt und veranstaltet deshalb jeden Freitag und Samstag heiße Live Shows, die nicht nur den Puls in sensationelle Höhen schnellen lassen ...
Live Show im  Velbert - Wuppertal
Samstag
Live ist geil, gerade wenn es um Erotik geht. Das hat auch der Saunaclub Acapulco gut erkannt und veranstaltet deshalb jeden Freitag und Samstag heiße Live Shows, die nicht nur den Puls in sensationelle Höhen schnellen lassen ...
CLUBFORUM - NEUE KOMMENTARE
hat einen neuen Kommentar geschrieben
Auhweia, wie auf dem Hauptbahnhof
Mitten in der Woche war ich in der Nähe von Velbert, also mal Acapulco probiert. Der Eintritt von 35,-€ ist fair. Die Spinde viel zu klein, die Duschköpfe verkalkt und die Temperatur der Spararmaturen mangels konstantem Wasserdruck schlecht zu regulieren. Neben der Dusche steht zwar Sauna und Dampfbad dran, ist aber außer Betrieb und wird als Abstellraum genutzt. Der Pool mit lustigem Flatterband gesperrt. Da ich zum ersten mal hier bin, erstmal alles erkunden: Hinter dem Pool sind die Sauna und das Dampfbad. Von der Sauna geht es in den Kontaktraum. Der ist riesig und hat den Charme einer Bahnhofshalle. Jede Menge Frauen, soweit ich auf den ersten Blick sehen kann, für jeden Geschmack was dabei. Leider nichts wirklich exotisches. Der Club ist gut besucht. Viele kleine Gruppen, vor allem russisch und türkisch sprachige Mitbürger. Meine Frage nach einen Wasser an der Theke wurde mit den Hinweis auf die SB_Automaten und braune Zahnputzbecher beantwortet. Bier muss an der Reception per Vorkasse bezahlt werden...ok geht so. Also weiter...eine Etage hoch über eine schmale Treppe. Schon da wird es ein wenig brrrhhhh...Die Treppenschoner sind schon eklig dreckig. Die bauliche Substanz ist mit Verlaub in einem Sanierungsstau. Besonders witzig sind an die Decke getackerte Küchentücher, die den abfallenden Putz festhalten sollen. Im Pornokino projeziert ein Beamer ein viel zu großes Bild auf eine viel zu kleine Leinwand. Während meines Aufenthaltes schläft eine CDL die ganze Zeit auf der Spielwiese. Die Zimmer sind zu Teil offen und sauber... Zurück in der Bahnhofshalle...Essen hat mich nicht interessiert, muss aber ganz ordentlich gewesen sein, da es sich eines regen Zuspruchs erfreute. Die Damen, geschätzte 40-50 in der Hauptsache aus Osteuropa sind von ganz nackt über Bikini bis zum Netzkleid reichhaltig anzutreffen und animieren zurückhaltend. Das war angenehm. Ok. der Laden ist es für mich nicht. Die 35,-€ Eintritt für 2 x Sauna und schöne Frauen ansehen waren für mich an diesen Tag fair investiert, aber eine Atmosphäre kam nicht auf, wie gesagt ... für mich. Gegen die mir bekannten großen Clubs in Seevetal, Bad Lippspringe, Fellbach und Eichenzell spielt der Laden höchstens 3.Liga. Da muss mal einer Geld in die Hand nehmen und einen Profi holen der saniert....
Donnerstag um 23:59 Uhr
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Acapulco Saturday-Night-Fever mit Black-Pamela
Die letzte Vorsylvesterparty im Acapulco konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen. Zwar war von mir bereits richtungsweisend die Abfahrt Richtung FaM genommen worden, doch statt die Kurve zu kriegen fuhr ich geradeaus und steuerte noch gerade rechtzeitig den nächsten Rastplatz mit angenehmer WC-Infrastruktur für leicht Verwesende an. Zwar kam mir so ein Depp per Sprüngen die aussahen wie ein verunglücktes Känguru entgegen, als ich die viel zu steile Rampe für abgehende Fußgänger zum Aca hinauf fuhr, aber ansonsten war die endgültig beschlossene Fahrt recht kurzweilig. Somit also gute 30 Minuten später und noch gerade vor Tore Schluss zur Happy-Hour-Zeit erhielt ich einen eingewiesenen Parkplatz. An der Rezeption fragte ich dann ungeniert die für mich neue Einlass-Preis-Aktion nur gültig zum Wochenende nach. Da ich vorhatte spätestens nach der zweiten Nummer wieder das Aca zu verlassen um evt. einen Zwischenstopp in Dierdorf bei der Finca-Erotica einzulegen, um dort noch ein Jahresabschluss-Fickerchen mit der Service-Granate Michelle aus Kenia zu absolvieren, war mir die Dead-Line bis 18 Uhr nur 25Uhr bezahlen zu müssen sehr recht. Zwar hatte ich auch hier noch im Aca zwei Service-Höhepunkte im Blickfeld, doch leider war die eine davon bis Januar nicht anwesend wie mir die auskunftsfreudige hübsche Blondine am Empfang mitteilte. Dabei nannte sie mich sogar ganz liebreizend „Schatz“ um mich wohl zu trösten, als wäre ich ein Nerd wie der akademische skurile Astro-Physiker aus der Big-Bang-Theory, der auch neuerdings in dieser US-Comedy-Serie von seiner liebreizenden blonden Wohnungsnachbarin bei entsprechenden Szenen so von ihr angesprochen wird, wenn ihn mal wieder die ganze Welt bemitleiden müsste aus seiner egozentrischen Sicht. Wie üblich hatte mein Vorgänger den Spind zugeteilt bekommen, der von meiner Nummer nur unwesentlich abwich. Platz einnehmend waren jetzt auch noch zusätzlich die Bänke mit Anbau-Spinden ausgestattet worden, die sich jedoch später als gelungene Konstruktion zum Abstellen von Plastikbechern für mich heraus stellten. Ab zum Frühstück, welches inzwischen schon abgeräubert aussah, aber mir dennoch gut mundete. Dafür waren die gute drei Fußballmannschaften ausmachende Anzahl an Liebesdienerinnen fast alle Neuland für mich. Jeder Blick eine Entdeckung. Die für mich auch neuen Getränkespender an der Bar sowie oben an der Theke im Kaminbereich beim Kino fand ich ebenso gelungen. Nur die alt gediegene in sinnlichen rot bemalte Quelle im rundum nun geschlossenen Wintergarten für die Aussen-Restaurant Besucher, die diesmal nur Cola-Sirup spendete statt Wasser dazu zu geben, als die bisherigen Getränkespender im Do-it-yourself-modus für mich bekannt, trieb mich fast zur Verzweiflung. Ebenso die für mich zu heiß eingestellten Infrarot-Wärme-Pilze, um den sitzenden Freier wie mir die Glatze ordentlich heiß zu machen wie eine Herdplatte. Jedenfalls hatte ich immer kultivierte Essennachbarn am Tisch beim anständigen obligatorischen Grillfest zum Wochenende, sowie auch zwischendurch mal die nette Aussicht auf unverhülltes Fleisch von jungen Brüsten die über das Handtuch lugen, oder eben auch mit aufreizenden Dessous bekleidet, die eine Handtuchumwicklung deshalb nicht zwingend erforderlich machten. Im Kino saß dann eine ganz dunkle äußerst weibliche Gestalt mit einem herrlichen Lockenkopf und strahlendem Breitband-Grinsen von schneeweißen Zähnen. Die war mir bereits vorher im Augen-Kontakt-Raum des Aca aufgefallen, doch da war sie noch nicht so strahlend am Lächeln wie nun hier. Kurz an ihr vorbei gehend um mein Cola-Sirup mit Wasser an der Kamintheke nachzufüllen, hörte ich ihre für mich melodische Stimme im Ohr. Also wieder interessiert zurück zu ihr hin und mich ganz brav neben sie gesetzt im Kino auf den Lottermatratzen. Ihr Patschhändchen entgegen streckend, nahm ich die Einladung wahr sie völlig kostenlos vorläufig zu berühren. Nach Austausch der Namen, meinte ich scherzend sie wäre wohl die Black-Pamela-Anderson aus dem Aca statt Bay-Watch. Nicht nur die bei ihr echten riesigen dunkelbraunen Weihnachtskugeln in den formvollendeten Brust-Netzen eingewickelt fand ich so geil machend für mich, sondern auch ihre streichelnde erfahrene Hand unter meinem Handtuch bei unserem kurzen Fickanbahnungsgespräch. Also hockte ich mit einem sich langsam aufbäumenden Mast auf dem Polster und schaute dem Treiben auf der Leinwand zu welches etwas unscharf auf mich wirkte während sie abrauschte um einen Schlüssel für eine der großen Fickzimmer zu holen. Beim Gang auf dem Flur zu meiner Lasterhöhle konnte ich ihren wiegenden Gang bestaunen, der mich innerlich darüber belehrte hier ein Vollweib mal gleich wieder richtig erleben zu können. Im Zimmer zog ich dann meine Geheimwaffe aus dem Bademantel. Goldbraune halterlose Strümpfe präsentierte ich ihr und sie war sofort entzückt diese anzuziehen. Zu ihrer kaffeebraunen Haut gefiel mir der Kontrast dieser stramm an ihren fülligen Oberschenkeln sitzenden Strümpfe mit breitbandigem Spitzenabschluss besonders gut. Zärtlich streichelte ich ihren Rücken während sie sich von mir betrachten ließ. Ihre Hand glitt wie selbstverständlich zu meiner startbereiten Höhenfeuerwerks-Rakete, während sie mich stürmisch wie bereits im Kino erlebt küsste. Unsere Oberkörper rieben sich aneinander, dabei ihre harten Nippel spürend auf den so fülligen nackten Brüsten, sank ich mich auf sie legend auf das Bett. Dabei glitten meine Hände über ihre seidig eingepackten Beine, deren Unterschenkel mich letztendlich im Kreuzgriff hielten. Mein Schwanz pochte schon gefährlich nah an ihrer Scheide in dieser Stellung an. Doch mit einer eleganten Bewegung ihrer Hüften lag ich nun unter ihrer Fleischesfülle. Ihre Küsse auf meinem Körper erreichten meine Eichel, die knallrot wie ein Leuchtturm von diesem Raubtiergebiss umschlungen wurde. Ganz leicht nur damit mich berührend schabte sie mir den Schaft. Ihre flinke Zunge züngelte um meine Eier. Langsam hob sie eines der Eier mit ihren roten Lippen an und saugte es in ihren geschürzten Mund. Mit der Zunge strich sie dabei immer wieder über meinen alten Sack, bis dieser völlig eingespeichelt war. Mit einem ploppenden Geräusch entließ sie immer wieder meine Eier aus ihrer Mundhöhle. Ihre Zunge züngelte fast wie bei einer gierigen Schlange vom Schaft anfangend über meinen Schwanz. Langsam verschluckten ihre Lippen den sich dabei noch härter aufbäumenden alten Krieger. Doch ihre Lippenkunstfertigkeit ließ ihm keine Möglichkeit um Gnade zu spritzen. Immer wenn er fast schon seinen unabrechbaren Count-Down zum Start hinlegen wollte, ließ sie die Zündschnur an meiner Rakete langsamer ablaufen bis nur noch ein gefühltes Glimmen für mich darauf hindeutete das ihre Mundfotze ihn erbarmungslos festhielt. Dabei unterstützen sie ihre kleine Patschhändchen die ihn vorher bereits so zielgerichtet erst aufgebäumt hatten mit ihrer anfänglichen Massage, indem beruhigende bis strafende Einwirkungen auf meinen alten Sack mich in diesem Zustand hielten. Ich winselte stattdessen um Gnade und bat um ein Gummi, um endlich zum erhofften Abschluss zu kommen. Ihre Möse leicht mit einer Hand spreizend, dabei das eine Bein über mich gestreckt, hockte sie sich langsam tiefer kommend über meinen nun gut verpackten Schwanz. Fest eingekeilt zwischen ihren strammen Oberschenkeln, sie auf mir hockend prüfte ich die Festigkeit ihrer gewaltigen braunen Titten. Stramm baumelten diese Halbkugeln von meinen stützenden Händen getragen vor meinen Augen. Meine Hände glitten über ihren Oberkörper über die ebenso üppigen Hüften streichelnd weiter bis zum Abschluss auf den vom zarten Stoff bestrumpften Oberschenkeln. Sie beugt sich nach vorne und meine Zungenspitze fangen ihre braunen steifen Nippel ein. Schwer liegen die massigen Kugeln auf meinem Mund, während ich diese abwechselnd liebkose. Leicht hebe ich mein Becken an, um die schwere mich sexuell so quälende Last die auf mir sitzt ein bißchen zu erleichtern. Mein Schwanz füllt sie nun ganz aus, und ihr zustimmendes Keuchen lässt mich dazu verleiten sie so hoch wie mir möglich ist zu befördern. Zunehmendes Staunen aus ihren Augen das ich sie fast ganz ausfülle bemerke ich als sie anfängt mich deshalb zu melken. Ihre Vaginalmuskeln unterstützend schiebt sie ihr Becken vor, wenn ich meines senke. Mit leichtem Trab der in einen konsequenten Galopp fast fließend übergeht, wirft sie sich in Pose und stützt sich zusätzlich an meinen Oberschenkeln auf. Ihre riesigen Titten nun frei schwingend über mir hin und herschaukelnd zu erblicken, während ich ihre festen Arschbacken greife um sie klatschend immer wieder anzufeuern scheinen ihr zu gefallen. Deshalb meint sie nun ich sollte sie von hinten nehmen. Meine steife Latte selbst einführend bocke ich auf diesen pompösen Arsch auf. Sie vergräbt ihr Gesicht ins Polster und reckt dabei ihren Arsch noch mehr hoch. Diese wie zum festhalten gemachten Hüften halten mich in meiner Stellung während ich sie immer mehr von ihren Geräuschen unterstützt anfange gleichmäßig aber immer heftiger vorstoßend durchzuficken. Kurz greife ich dabei zu ihrer linken Titte, aber irgendwie kriege ich diese Fleischeslust nicht richtig zu packen. Also schaue ich im Spiegel weiter zu wie ihre freischwingenden Titten über die Matratze flitzen während ich sie zwischendurch immer mal kurz heftigst durchficke. Als ich merke das mein nächster Angriff mir auf jeden Fall den kleinen Tod kosten würde, ziehe ich noch einmal lautstark dabei stöhnend durch. Sie geht dabei mit als wollte sie unbedingt mit mir zusammen kommen. In einem gemeinsamen erlösenden Aufschrei entlade ich mich in ihr. Ihre Finger verkrallen sich in dem Bettüberzug und mit leichten Zuckungen ihres geilen Po und ihrer Vulva entlässt sie anscheinend nur ungern den noch nachzuckenden Frevler. Sie dreht sich auf die Seite und japst nach Luft. Ein sinnlicher Fluch kommt dabei über ihre Lippen, während sie mit einer Hand ihre Muschi hält und die andere wie schützend über ihre Brust. Dann spreizt sie wie erlöst ihre Schenkel und bietet mir damit einen hinreißenden Anblick auf ihr rosafarben leuchtendes Fleisch. Ein nur gehauchter Kuß von mir auf diese so einladende Öffnung und schon klatschen ihre Oberschenkel hart an meinen Kopf gepreßt auf meine Ohren. Meine Zunge dringt dafür so tief wie möglich in sie ein und schmeckt den aus ihrer Möse triefenden Saft. Sie klappt ihre Schenkel wieder auf und ermattet und glückselig darf ich mich auf ihrem Busen ausruhen. gruß vw völlig abgebrannt
Freitag um 09:38 Uhr
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Down in Acapulco
Unverhofft war ich zur Mai-Party am 5., natürlich auf einem Samstag, in der Nähe von Wuppertal. Also das SMP angeworfen und mir über das FKK mitteilen lassen welche Clubs in unmittelbarer Nähe von mir wären. Das sagte mir was, waren doch schon einige sehr gute Berichte über diesen Ausnahmeclub auch zu mir vor gedrungen. Nach kurzer Fahrt erreichte ich die steile Auffahrt zum geräumigen Parkplatz, der jedoch aufgrund der bereits anwesenden Partygäste nur noch beschränkt freien Parkraum vorhielt. Der nette stämmige Parkplatzwächter, mit seiner gelben Warnweste, zeigte mir jedoch sofort an wo noch ein Platz für den alten bayrischen Mistwagen zur Verfügung stand. Da ich bisher noch nie hier gewesen war, sprach ich den dunklen Wuschelkopf auch auf die Eingangstür an, die etwas uneinsichtig sich vor mir verbarg. Doch der richtungsweisende Arm zeigte mir dann den Einlass Bereich zu dieser Bar mit ihrem Namensgebenden Titel. Durch das Gatter durfte ich dann endlich den Empfangsraum des Aca betreten. Kurzerhand war ich dran und wurde obligatorisch gefragt ob ich schon einmal hier gewesen wäre? „Nein“, lautete ganz ehrlich meine Antwort und die rothaarige Dame begann nun mit einer verbalen Offensive. In einer Schnelligkeit, die dem Dieter Thomas Heck aus der ZDF-Hitparade Konkurrenz gemacht hätte, sprudelten die einstudierten aber auch informativen Texte nur so aus ihr heraus. Das heute eine Verlosung stattfinden würde, dazu die gerollten 5Lose jeder Gast bekäme, und heute Partytag wäre und eine Königin heute gekürt würde, wozu die Frauen eben eine Nummer trügen, um sie entsprechend auf einer Strichliste an der Bar zu würdigen, und das heut 3 Masseusen zur Verfügung stünden. Außerdem am Abend statt dem Barbecue noch ein Buffet aufgetischt wurde usw. usw. Meine Utensilien an mich nehmend, einfach dem Strom der Gäste folgend, weil eine Einweisung in so einem für mich neuen FKK-Club ich generell ablehne, seit mir im Dali damals Frühjahr 2002 im Sauerland die zugeteilte Einführungsdame nach ihrer geschickten körperbetonten Führung für ihre Dienste unbedingt einen blasen wollte. Der verwinkelte erste Umkleideraum hielt genau dort wo sich mein lt. Spindschlüssel befindlicher geräumiger Aufbewahrungsschrank befand, bereits einen Tumult vor. Ein Weißkopfadler meinte wohl seine stolzen Federn würden durch die Männer um ihn ungebührlich berührt werden. Dies führte dann dazu, dass er den falschen verrückten Hund anwies, sich doch zu gedulden bis er endlich das Handtuchschlachtfeld verlassen hätte. Dieser meinte dann sehr brüskiert: „Seit wann muss ich denn sie fragen ob ich an meinen Schrank darf?“ Daraus folgerte dann eine geharnischte Diskussion, warum immer alle Gäste die gleichen Nummernreihenfolge beim Einlass zugewiesen bekommen, dies führe ja erst zu der beengenden Situation die dem Weißkopfadler so unangenehm war, schließlich wäre er ja nicht in einem Schwulenclub. Die führte dann zu weiteren hitzigen Debatten zwischen den anwesenden Herrschaften, die sich aber kaum war die Lage geklärt mit der hier rheinischen Frohnatur alle wieder später friedlich abklopfend beruhigten. Jedenfalls kam ich aufgrund dieses unglücklichen Umstandes beim Umziehen zu meinen mir bis dahin noch unbekannten Scout, der mir aufgrund seiner Erfahrung als Stammgast immer wieder nützliche Tipps geben konnte. Auch die weitere Unterhaltung mit ihm fand dann immer wieder eine gewisse Austauschbasis, dass ich dem Schicksal sehr dankbar bin, diesen verrückten Hund kennen gelernt zu haben. Im Barraum standen alle Männer meistens mit weißen Handtüchern bekleidet. Einige hatten auch Bademäntel an, die sich allerdings nur aufgrund der leider zum Samstag hin sehr frisch gegenüber den Tagen zuvor abgekühlte Tagesluft als nutzbringend darstellten im überdachten Außenbereich beim Grillfest. Kaum war jedoch eine CDL zwischen diesen Männern sichtbar. Zwar schäkerte die eine oder andere mit mehreren männlichen Gästen direkt an der Theke gleichzeitig herum, doch offensichtliche Anbahnungsversuche konnte ich vorerst nicht wahrnehmen. Normalerweise wissen die Damen doch genau, vor allem zu Partytagen, wer von den Männern schon öfters einmal hier war, und wer wahrscheinlich eher leichte Beute ist, weil ein Newbie. Doch diese Mädels hier strahlten mich nur aus ihren großen Augen an, und ich grinste einfach überwältigt von so viel angenehmer Sympathie diesen entgegen. Nicht einmal ein sich lockender krümmender Finger wurde mir bewusst entgegen gestreckt, wie es sonst üblich ist, wenn zu alt eingesessene Damen wie die dunkelbraun gebrannte Bratwurst in der World auf dem Podest vor dem Hollywood-Kino liegend, durch diese Geste damit deshalb auch nicht ihren angestammten Clubplatz verlassen muss. War ich hier etwa bei einem ganz besonderen Ritual zu der Party angekommen, oder warum benahmen sich die Herren hier wie bei einem Schulball, wo die Mädels nach kurzer Konservation zum Tanz aufgefordert werden. Die Erleuchtung kam dann durch meinen Scout der mich darauf hinwies das die Mädels hier nicht im Bereich des Barraumes, sondern nur oben im Bereich des Kinos animieren dürften. Meine Güte das ist ja fast noch wie die ganz alte Schule, wie in meinem Heimatdorf wo in der Ackers Trasse der Club dort die anwesenden momentan freien Mädels im Zimmer auffahren ließ damit der willige Freier sich unter den Schönen der Nacht seine Bell de Jour auserwählte. Also ging ich zielstrebig ins obere Stockwerk, dabei die chinesische Brücke über den Pool nutzend, wobei ich zu dem Zeitpunkt noch nichts von meiner Erstbuchung ahnen konnte, der chinesischen Mandarin-Blüte. Auf der Gangway war ich sicherer als wenn ich die schmale Umrandung um den Pool benutzt hätte, da der Gegenverkehr hauptsächlich aus gut gewachsenen CDL´s bestand, deren Verführungskünste ich sicherlich sofort verfallen wäre ohne jemals das obere Stockwerk überhaupt einzusehen. Oben im Aca duftete mir bereits das Grillgut durch die großen Türen zum Außengelände entgegen. Daher fiel mein Blick als ausgehungerter Wolf auf die in ein rotes Netz eingewickelten braun gebräunten Oberschenkel einer mehr als nur verführerischen jungen Dame. Irgendetwas mit S. konnte ich mir bei ihrer Namensgebung noch behalten, ansonsten war diese ganz in Rot durchgestylte Blondine auf ihren hochhackigen roten Pumps eine ganz besondere Augenweide, weil ihr schön geschnittenes Gesicht aber dennoch nicht ihre für mich klar erkennbare triebhafte Veranlagung verdecken konnte. Dies war bestimmt eine Naturbegabung, denn kaum älter als 18Jahre wie sie mir unten am Pool später noch mitteilte, war ihre andauernd ausgebuchte Zeit bestimmt davon gesteuert das nicht nur ihr Körper wie eine Rakete aussah, sondern vor allem auch ihr Service die Männer reihenweise in den orgastischen Freier-Himmel katapultierte Am Kinoausgang fiel mir sofort vor der Theke an der Wand in einer der Zweier-Sofas sitzend eine hübsche asiatische Exotin auf, in einem dunkellila gehaltenen leicht durchsichtigen Stoff. Irgendwie berührte diese Mandel-Blüte meinen Jing-Jang. In dem riesigen lichtdurchfluteten Zimmer im Obergeschoß auf der Ebene des Kino konnte ich dann ihre exotische Ausstrahlung auf mich wirken lassen. Wie in einer anderen Welt, weit weg von deutschen oder europäischen Einflüssen, vergaß ich an ihrer Seite liegend ihre ersten willkommenen Liebkosungen spürend wo wir uns befanden. Ineinander liegend fühlte ich ihre zarte schneeweiße Haut und ließ mich von ihr in ein unbeschreibliches magisches Land entführen. Der nächste Flug im Acapulco ging dann Richtung Kuba. Eine Rosa hatte mich bereits aufs Korn genommen, und hätte mich auch am liebsten im Kino vernascht. Jedenfalls war ihr herzerfrischendes Lachen, wenn ihre sonstigen Argumente ausgingen, Busen reiben an meinen Handflächen, davon geprägt das ich mich innerlich vom Bauchgefühl überzeugen ließ sie einfach mal auszuprobieren. Für 40€, was kann da schon schiefgehen? In einem ebenso großen Zimmer im oberen Stockwerk beim Kino sah ich dann zum ersten mal bei hellem Tageslicht betrachtet welches Frauenzimmer ich mir damit angetan hatte. Aus ihren verdeckenden Kleidungsstücken vorher gehuscht, konnte ich diese bezaubernde Line von ihrem Nacken bis hinunter zwischen den Pobacken erst gebührlich wahrnehmen. Selten hatte ich einen solch kurvigen und eleganten verlängerten Rücken erblickt. Und mit welcher Hingabe sie ordentlich das Bett bereitete fand vor allem meine Zustimmung, weil ich sie dabei völlig nackig ungeniert mustern durfte. Diese kleinen, vielleicht für andere völlig unbedeutenden Momente, sind für mich allerdings meist wichtiger als ein ungestümes und zum Teil devotes Verhalten das sie später beim ficken mir präsentierte. Sascha fiel mir bereits vorher auf, da sie nicht nur die Numero Uno trug, sondern auch ein einteiliges Köstum welches einem Boxenluder auch hervorragend gestanden hätte, und sie damit zur Ferrarri-Klassi-fikation machte. Entsprechende zustimmende Gesten und später auch Erläuterungen meines wohlwollenden Scouts, der natürlich meine Blicke zu ihr auch wahrgenommen hatte, gipfelten dann in einem Boxenstopp wo ich dann nach eingehender verbaler Inspektion feststellte, ob ich diese litauische Braut tiefer legen sollte. Schließlich einen Ferrari hatte ich bisher noch nicht auf meinem Stoßdämpfer geprüft, wobei die Kurvenlage dieser Karrosserie einiges an Grip versprach. Zu dem Zeitpunkt konnte ich natürlich auch noch nicht abschätzen was diese Mundakrobatin im Feintuning alles alleine mit meinem Schaltknüppel in der Lage war anzustellen. Als ich sie bei unserer Konservation, vorher ganz alleine dasitzend, beim essen beobachtete, und ich meinen süßen Nachtisch noch in der Hand um eine noch greifbare Spezialität erweitern wollte, dachte ich daran, wie es wäre jetzt zwischen ihren alabasterfarbenen sportlichen Oberschenkeln zu liegen und genüßlich ihre Einlaßöffnung für meinen Benzinhahn anzulecken. Mich weiter nach oben zu bewegen, wie auf einer gut geölten Piste, den kleinen Begrenzungsstreifen mit meiner Zunge zu durchwühlen, , um endlich diese mich wahnsinning machenden Airbags, die ohne carbonartige Stützen eine formvollendete Haarnadelkurve bildeten, mit voller Vorfreude diese roten wie Spikes abstehenden Nippeln auf meiner griffigen ausgedörrten Fletsche zu ertasten. Wie ein Spieljunge der sein neues erstes Autoradio einstellt und alle möglichen Sender durchsucht, so würden meine wie Benzinschläuche fungierenden Tentakel alles an ihr abgreifen und erfühlen, bis ihre Karosse so einmalig zart rosa schimmern würde, wie es nur ein Frauenkörper kann, der damit vorzeitig vor explosionsartigen Gelüsten anzeigt, das nur durch eine geölte Verstopfung mit einem Kolben, nicht gleich der Motor ganz durchbrennt. Meine all zu sehr offensichtlichen Fantasien schienen ihr nicht entgangen zu sein, oder lag es einfach an dem sich auftürmenden Handtuch. Sie grinste mich einfach nur dazu verlockend an, und meinte ich hätte es aber nötig, noch vor Abfahrt eine erstklassige Frau zu erleben. Statt einer Antwort nahm ich einfach ihre Hand und sie führte mich zeilstrebig durch den dichten Pulk von Menschen in die Zimmerflucht direkt neben dem großen Barraum. Linker Hand bogen wir ab und schon standen wir vor einem der riesigen Spielzimmer. Ihren agilen Körper und ihre formvollendeten Bewegungen auf den hohen Schuhen genießen zu können, dabei ihren prachtvollen Arsch nur verdeckt von dieser aus einer Startflagge und anderen Fahrersymbolen bestehenden bedeckenden Kombi, beim tiefen bücken vor der Tür, erhöhte für mich nur noch diesen Reiz mich gleich tief zwischen diesen beiden Bremsbacken einzukoppeln. Auf dem Zimmer, die Tür gerade geschlossen, umfingen meine Arme ihren weiblichen Körper und schon war ihre Zunge tief in meinem Mund. Fast hungrig durchwühlte sie meine Mundhöhle, doch außer einer von Gegenwehr eigentlich erwarteten Zunge, die deshalb völlig überrascht diese um sie züngelnde Akrobatin erlebte, fand sie nichts. Lächelnd drückte sie mich etwas auf Abstand, weil meine Hände während dieses ersten intensiven Kusses bereits ihre Arschbacken unter dem leichten Stoff fest erkundet hatten. „Schatz, laß mich doch ausziehen, oder willst Du so hart wie Du bist, mich angezogen durchficken“?, meinte sie während sie bereits dabei war ihr Oberteil abzustreifen, „schließlich entgeht Dir doch dann ein Anblick auf meinen nackten Körper“! Au Mann was für Titten, selbst in meinen kühnsten Vorstellungen hätte ich mir keine schöneren Brüste als diese nun vor mir freiliegenden Wölbungen vorstellen können. Mein anerkennender Blick schien ihr zu gefallen. Ein Griff in Richtung meines Handtuches und schon lag mein steifer Schwanz frei. „Ui, machte sie nur, so einen schönen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“ Nahm mein Handtuch und bückte sich gekonnt über das King-Size-Bett, welches in der schumrigen rötlichen Beleuchtung besonders zur Geltung kam. Von hinten um ihre Hüften greifend, zog ich sie liebevoll an mich. Küßte ihre wunderschöne Schulter und hielt dabei erstmals ihren Busen wiegend in meinen Händen. „ Du bist ja doch ein ganz vorsichtiger Liebhaber, dann darfst Du mir auch den Rest ausziehen.“ Meine Hände glitten über ihren Rumpf und fassten den Saum ihres heißen Höschen. Langsam genüßlich rollte ich den Stoff über ihre prallen Pobacken ab, als ihre rosa schimmernde Spalte zu sehen war, konnte ich nicht wiederstehen, und leckte wie erträumt einmal über diese Pflaume. „Schatz, das ist so gut, in dieser Stellung mag ich das am liebsten“, preßte sie unter einem leichten Keuchen versteckt hervor. Dabei stützte sie sich auf dem Bett weiter vorgehend ab, wackelte noch ein bißchen mit dem Arsch das der Stoff an den Oberschenkeln herunter glitt, und befreite sich mit einer gekonnten Bewegung gänzlich von ihrem Höschen. „Komm, mach weiter, ich spreize meine Beine und Du leckst mich tief mit Deiner Zunge aus“, forderte sie mich dann auf. Ihre Liebesgrotte leuchtete schon ganz verführerisch von einem leichten Tau, der sich gebildet hatte. Langsam strich ich zuerst nur am Außenrand mit meiner Zungenspitze entlang, bis ich das ganze Oval mehrmals umrundet hatte. Dabei dann leicht tiefer gehend, hielt ich in Höhe in geschwollenen Klitoris an und stupste diese nur mit der Spitze an. Leichte Seufzer und ein damit verbundenes Aufstöhnen signalisierte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Tief stieß ich nun meine Zunge bis zum Anschlang ihn ihre Pussy, dabei ihren Arsch haltend, damit sie mir nicht entrinnen konnte. Schon spürte ich ihr Becken zucken, und auch ihre Unterschenkel lagen nicht mehr so locker neben meinen. Mutiger geworden, konzentrierte ich nun meine Bemühungen auf ihren Lustknubel. Saugend und lutschend entströmte ihr immer mehr Feuchtigkeit. „Schluß jetzt, Schatz, ich komme gleich“, doch statt zu hören, schob ich noch einmal so tief wie möglich meine Zunge in sie hinein, worauf hin sie ihren Arsch wegdrehte und meinte: „Du bist Böse, jetzt bist Du dran!“, welches sich fast wie eine Drohung für mich darstellte. Mich auf den Rücken zu legen wurde mir angewiesen. Schon waren ihre weichen warmen Lippen an meinen Eiern zu spüren. Zärtlich fast behutsam sog sie meine Eier an, umspielte mit ihrer Zunge die Kugeln, hob sie einzeln an als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Währenddessen konnte ich ihren Arsch betasten und eine dieser so formvollendeten Brüste wie selbstverständlich halten. Langsam züngelte sie vom Sack kommend über meinen Schaft gehend bis hoch zur Eichel. Mit ihrer Zungenspitze strich sie über die kleine Öffnung, probierte ob sie diese etwas weiten konnte, und leckte statt dessen einmal kreisend über meine Eichel. Mit dem Mund ein „O“ bildend, schob sie ihre Lippen, dabei die Zunge weiterhin kreiselnd über meinen steifen Schwanz. Tiefer langsam gehend, spürte ich nur noch ihren Mund, wie er fest und entschlossen meinen Schaft umschloß und ich ein unglaublich angenehmes Gefühl an meinen Eiern verspürte die nebenbei auf gekonnte Weise verwöhnt wurden. Erst als mein Schwanz völlig von ihr verschluckt war, schaute sie mich prüfend an und zog sich langsam wieder hoch. Neckisch meinte sie dann:“ Du bist mir völlig egal, aber Deinen Schwanz den will ich“, sprachs und verschlang den damit geehrten stolzen Krieger so tief wie vorher, aber nun mit einem gewissen von mir verspürten aufbauenden Druck, der mir andeutete diese Art der Stimulanz konnte nicht länger ohne Folgen bleiben. Als wenn sie dies gespürt hätte oder nur um mich zusätzlich zu malträtieren kniff sie mir so gekonnt in die Weichteile das meine bereits erahnte bevorstehende Explosion sich zu einem verpuffenden Etwas entwickelte. Selbst in Partytreffs habe ich oft beobachtet, das die Mädels den nach mehrmaligen Nummern eigentlich ausgelaugten immer noch nicht kommen wollenden Freier, einfach in die Weichteile kniffen um bei denen endlich den erhofften Abspritzer auszulösen, dies bei mir aber immer das Gegenteil verursachte. „Ich will ihn jetzt ficken“, meinte sie dann zu mir, als wenn sie sich noch um ein einleckendes Einverständnis noch bei mir bemühen müßte. Mit dem Mund rollte sie gekonnt das Londoner-Verhütungsmittel über meinen zwar noch extrem steifen Apparat ab, aber von einer vorzeitigen Ejakulation war nun nichts mehr zu spüren. Mit der Hand griff sie noch einmal um den Schaft, und leckte von den Eiern kommend, mir dabei bewußt in die Augen blicken, den gesamten Gummierten breit mir ihrer Zunge ab. „Erdbeer, mag ich am liebsten“, worauf sie mich darauf hinwies das sie eines dieser nach Früchten schmeckenden Kondome bei mir benutzte. „Ich werd Dich schlecken, wie ein Eis am Stiel“, und richtete diese Worte nur an den Taubstummen um ihn dabei gleich wieder zu verschlingen. Diesmal spürte ich den Druck erst als ihr fein säuberliches aber auch herzhaftes Geschlecke damit aufhörte, „Meine Pussy ist tropf naß, ich brauch Dich jetzt“, wobei wieder diese Worte nur in Richtung meines Schwanzes gingen, und schon saß sie rittlings auf mir. Ohne jegliche Reibung verspürend, nur plötzlich ihren Mund flüsternd vor mir, mit ihrer tiefen gehauchten Stimme sagend: „Ich mag Dich, aber nur wegen Deinem Schwanz“, küßte sie mich zur Zustimmung. Ich zog sie fest an mich, ihre wippenden Brüste mit den abstehenden scharfen Nippeln über meine Brust fahrend, den Duft ihres blonden kurzen Haares einatmend, spürte ich eine ganz besondere Sympathie zwischen uns. Leicht fing ich an sie in dieser Umarmung zu stoßen, und mit leichtem Gegendruck fing sie an meine Bewegungen zu unterstützen. In einem für uns rhythmisch vollendetem Tanz fest umschlungen wollte ich diese schicksalshafte Begegnung voll auskosten. Doch stattdessen bäumte sie sich auf und fing an einen wilden Ritt auf mir zu starten. Eine Hand auf ihrem Po belassend fing ich mit der anderen ihre feste Brust ein, um den harten Nippel zwischen meinen Fingern gleitend zu reiben. Wie von sinnen, fing sie nun an ihre Klitoris an mir zu reiben, als wenn sie unbedingt vorhätte endlich einmal wieder zu kommen. Diese wilde Fahrt endete damit dass mein Knüppel ausgekuppelt wurde. Den Moment nutzend übernahm ich wieder das Steuer, und jagte meinen Kolben, von hinten auffahrend in ihre Karosserie. Starke Verzögerung bei ihr, und ich schlug heftig auf die beiden Kotflügel auf. Fast verschmolzen und fest arretiert schlug ihr Heck immer wieder aus, doch einmal hörbar eingerastet, konnte uns nichts mehr trennen. Die Kupplungsstange hielt was sie ihr insgeheim wohl versprach, und mit einem fast gleichzeitigen Katapultstart schossen wir in den Himmel. Gruß vw
Donnerstag um 10:04 Uhr
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ADRESSE
Harkortstr. 3
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Lage & Parken
  • am Stadtrand
  • in der Nähe von Essen (ca. 22 Min. / 17 km)
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  • eigene Parkplätze
ÖFFNUNGSZEITEN
Montag
10:00 - 03:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 03:00 Uhr
Mittwoch
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Donnerstag
10:00 - 03:00 Uhr
Freitag
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Samstag
10:00 - 05:00 Uhr
Sonntag
10:00 - 03:00 Uhr
Feiertag
nach Absprache
Eintritt
  • Eintritt regulär: 35 €
Besetzung
  • ca. 50 Damen
  • international
Leistungen & Specials
  • Wellness-Accessoires inkl.
  • Buffet inkl.
  • Erfrischungs- und Warmgetränke inkl.
  • Freie Nutzung d. Wellness-Bereich inkl.
  • An bestimmten Tagen Eintrittsrabatte
  • regelmäßig Events
Essen & Trinken
  • Bar
  • Bistro
  • ganztägig Buffet
Ambiente & Größe
  • edles Ambiente
  • 30 Service-Zimmer
  • Gesamtfläche ca. 2000 m²
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Wellness
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