Zum allgemeinen Kontext: Ich muss zugeben, dass ein Ausflug nach Düsseldorf aufgrund der Entfernung und beruflicher sowie privater Terminvorgaben schwierig für mich zu planen war und somit irgendwie unter nicht allzu positiven Vorzeichen stand. Irgendwie habe ich’s dann doch geschafft, einen Mittwochnachmittag für einen kleinen Exkurs ins BN freizuschaufeln, doch mit 1h30 Anfahrtszeit und noch längerer Rückfahrtzeit wegen des Berufsverkehrs, wusste ich, dass es nur zu einer Kurzvisite kommen könnte.
Zum Club und zur Infrastruktur: So gegen 13h45 im Rather Broich angekommen, fand ich direkt den berühmten „Tunnel“ zum Clubparkplatz (hierbei hat mir ein vorheriges Nachchecken auf Google Streetview nicht schlecht geholfen!). Der enge Parkplatz war zu 2/3 belegt. An der Tür angekommen wurde mir von einer blonden Thekenkraft geöffnet, die keinesfalls unfreundlich war, aber ich auch nicht überwiegend gut gelaunt fand. Die Regeln des Hauses wurden mit erklärt und der Eintrittspreis von 55 EUR gefragt. Das Überreichen meiner Freikarte, die ich ihr grinsend entgegenhielt schien ihr irgendwie nicht so sehr zu gefallen, wurde aber anstandslos akzeptiert. Hinzu musste ich die famosen 5 EUR Schlüsselpfand hinblättern (sorry, aber hierzu habe ich nur eine Frage: Wat soll der Quatsch?).
Die TK reichte mir zwei Handtücher über (jawoll, Hessendress ist angesagt… was aber nicht unbedingt ein Problem für mich ist) und rief eine von den Damen zu sich, um mir den Klub erstmal zu zeigen. Die deutsche MILF mit roter, lockiger Mähne stellte sich als Annabelle vor. Sie sieht nicht unbedingt schlecht aus, aber es gab da ein Riesenproblem, das ich Annabelle selbst allerdings nicht vorwerfen kann: Sie gleicht beinahe 1:1 meiner ehemaligen Geografie-Lehrerin ! (an die ich leider keine sehr gute Erinnerungen habe) „Danke für die Einführungstour, aber sorry, mit dir werde ich wahrscheinlich niemals ein Zimmer haben können!“, dachte ich mir.
Bei der Rundtour durch den Club wurde ich allerdings ein bisschen enttäuscht. Zuerst den Schritt in Richtung Umkleide … und da fiel mir nur ein Wort ein: Rumpelkammer (klein und erdrückend). Mein Spind befand sich allerdings in dem winzigen Flur zwischen Dusche/Sauna und Privatbereich für die Damen, sodass ich beim Umkleiden jedes mal hin- und herspringen musste, um die Passanten vorbeizulassen. Badelatschen werden übrigens nicht am Empfang überreicht, sondern stehen neben den Duschen zur Verfügung (ob sie da regelmäßig desinfiziert werden, vermag ich nicht einzuschätzen). Die Duschen scheinen auch ihre besten Tage hinter sich zu haben (Duschkopf locker, ziemlich verkalkt,...). Nachdem ich mich sachgerecht gereinigt hatte, suchte ich Annabelle im Clubbereich auf, in der Hoffnung, dass sie mir die Räumlichkeiten zeige. Das erwies sich allerdings als nicht mehr nötig, da ich unbewusst schon von meinem Gang von der Dusche zur Küche den gesamten Club durchquert hatte! Was man als Nicht-Inizierter hierbei wissen muss: Es gibt vielleicht nur 2-3 wirkliche Zimmer im BN, der Rest der Action findet hinter Stellwänden oder in kleinen Nischen statt ... also nicht unbedingt was für Schüchterne ! In der Küche (6 m² groß) ist SB sowohl für Essen (Brötchen mit kleiner Wurst- und Käseplatte) und Trinken (große Auswahl an Softgetränken in den Kühlschränken, kein Bier, kein Alkohol) angesagt. Ich setzte mich zuerst an dem kleinen Tisch neben der Küche, wovon aus ich einerseits den Ferneher vom "Pornokino" (d.h. drei Sofas hinter einer Stellwand) sowie den "normalen Fernseher" (auf dem der Sender Kabel 1 eingestellt war ... erstes Mal, dass ich Charlie Sheen und Bill Cosby im Puff in der Glotze sah ) beobachten konnte.
Ansonsten war jedoch leider nicht viel zu beobachten! Die DL's waren in zwei Gruppen aufgeteilt: rund um die Küche die Deutschen, unter dem Fernseher die Schwarzmeerflotte. Und an dieser Stelle muss ich leider, aufgrund der Erfahrung, die ich dort gemacht hatte, ein wenig den hier anwesenden Stammkunden widersprechen: Von familiärer Stimmung war hier nichts zu spüren ... im Gegenteil, sowohl die DL's als auch die Gäste schwiegen sich alle an !!! Kein Wunder, dass sich die FK's auf die Plätze im "Pornokino" stüzten (sobald einer da rauskam, um sich was zu trinken zu holen, standen direkt zwei andere auf, um seinen Platz dort einzunehmen ... kurioses Spektakel). Lag es daran, dass an dem Tag kein Stammgast da war, der irgendwie mit den DL eine unverbindliche Diskussion angefangen hätte ? Oder daran, dass alle FK alleine gekommen waren und wenig Lust hatten mit den anderen zu reden ? (das ist keine Kritik, nur eine Frage ... bin auch ziemlich schüchtern, so in solchen Clubs ...) Fakt war, dass man irgendwie das Gefühl hatte, dass eine schwere Glocke von Langeweile über dem BN schwebte. Die Tatsache, dass kein Tageslicht in den Club einfallen kann, trägt IMHO sicherlich nicht zur Erheiterung der Atmospähre bei.
Zu den anwesenden DL's: Dass Annabelle leider nicht mein Fall, habe ich ja bereits erwähnt. Die anderen DL's fand ich leider auch nicht unbedingt ansprechend ... wirkliche hässlich fand ich keine, aber leider war auch niemand da, der wirklich herausstach.
Bis dann ein Girl aus einem der Zimmer herauskam: Es handelt sich um eine große Blondine mit roter Brille! "Wow, die musste einfach ficken!", dachte ich mir. Weiß jemand, um wen es sich a handeln könnte? Da ich aber erst gerade angereist war und noch volle Eier hatte (was bei mir eigentlich bedeutet, dass ich dann recht schnell - leider oft zu schnell - abspritze) und mir die Show nicht selbst verderben wollte, beschloss ich meine Geilheit zuerst auf eine andere DL zu richten und mir den appetitlichen Happen für später aufzubewahren ... was sich als schwerer Fehler erweisen sollte (siehe unten).
Ich war also auf der Suche nach einer DL, die mir so richtig die Eier leersaugen sollte (sprich nur Französisch, kein Ficken). Und mein Blick fiel auf eine etwas "unorthodoxeres" Modell: Nämlich eine 1,88 m große, schwarzhaarige Bulgarin, die auf den Namen Stella (22) hört (mein Gedanke war einfach folgender : großer Body, großer Kopf, großer Mund ... da passt mein doch nicht so ganz kleiner Freund sicher tief rein) Zugegeben ... von weitem sah sie besser aus als von nahem (ziemlich krasse Bartstoppelen an Oberlippe und Kinn) und sie kann definitiv nicht als Schönheit bezeichnet werden, aber ihr Französisch, das sie mir in der kleinen Nische neben der Dusche lieferte, war absolut nicht von schlechten Eltern! Richtig tief ließ sie die Gurke in ihrem Mund verschwinden, und auch der Schaft und die Eier wurden nicht vergessen! Für diese geile Performance wollte ich mich bei ihr mit ein bisschen Pussylecken bedanken, was ihr sichlich gefiel (sie wurde pitsche-patsche-naß). Aber über den Berg habe ich sie dann leider trotzdem nicht bekommen (aber die Show habe nicht nur ich genossen, sondern auch ein paar andere FK, die neugierig in unsere Nische lugten ... wie gesagt, muss man anscheinend mit rechnen, wenn man ins BN geht). Weils so schön war, bat ich sie, die Französischlektion fortzusetzen, bis ich dann schlussendlich in ihrem Mund kam. Eine geile Session mit Stella, die am Ende noch ein bisschen schmusen wollte (was dann doch irgendwo ein bisschen ulkig ist, wenn sich so ein 1,88 großes und 80 Kilo schweres Frauenzimmer an einen schmiegt). Bezahlt wurde die Dame nicht sofort, sondern erst am Ausgang als Gesamtrechnung (Schieferhof/Babylon-System).
Nach der Dusche setze ich mich wieder an die Tische neben der Küche und trank mir erstmal einen Kaffee. Zeitgleich bemerkte ich, wie ein paar neue DL's mittlerweile eingetroffen waren (eine Mitt-30er Deutsche, eine rundlichere (pummelig, aber dennoch mit ansprechendem Gesicht) sowie eine junge türkischstämmige mit einer etwas eingedrückten Nase ... keine der beiden sagte mir allerdings zu). Nach meiner Ruheperiode durchstreifte ich erneut den Club, auf der Suche nach meiner blonden Brillenträgerin ... doch sie war verschwunden! Ich wartete noch eine halbe Stunde (immer noch betretenes Schweigen und gähnende Langeweile im Klub ... ab und zu ein kleines Gespräch zwischen den deutschen DL's, aber das wars) aber sie war nirgends aufzufinden!
Schade, aber auf Frustfick hatte ich dann auch keine Lust. Da die Zeit schon fortgeschritten war und ich wirklich nicht im Düsseldorfer Berufsverkehr stecken wollte (Pech gehabt, trotzdem passiert), beschloss ich also, es hierbei zu belassen. Ich zog mich wieder an, bezahlte meine 50 EUR an der Kasse (30 EUR + 25 EUR - 5 EUR Schlüsselpfand) und begann mein schier endloses Wendemanöver, um aus dem Parkplatz herauszukommen.
Fazit: Gemischte Gefühle begleiten mich bei dem Gedanken an das Blue Note: Pluspunkt ist auf jeden Fall die Preispolitik (30 EUR für 30 Minuten, das ist preiswert!). Auch gegen den gelieferten Service, soweit ich ihn denn in Anspruch nehmen konnte, ist nichts einzuwenden (da hätte man für die angebotenen Preise anderswo mit schlechteren Performances rechnen können). Ich bin sicher, dass Stammkunden, die die DL's ein bisschen besser kennen und mit ihnen ins Gespräch kommen können, sicherlich hier ihre Freude haben .
Nachteilig finde ich dagegen, dass die Infrastruktur es irgendwie nicht hergibt (Rumpelkammer-Umkleide, kein Tageslicht, veralteter Sanitärbereich ...), was mir bei einem Club-Besuch jedoch wichtig ist. Auch ist mir persönlich der Club wirklich zu klein ... ohne Animation der DL's ist nach meinem Dafürhalten die Chance, dass es langweilig für Nicht-Stammis wird, ziemlich groß. Alles in allem glaube ich daher nicht, dass ich je ein regelmäßiger des BN werde - vor allem auch aufgrund der Entfernung, muss ich zugeben. Punktuelle Besuche will ich allerdings nicht ausschließen - zum Beispiel, um mir nochmal meine blonde Schönheit mit der roten Brille von Nahem anzuschauen! (zweiter Aufruf an dieser Stelle: weiß jemand, um wen es sich handeln könnte? Thx!)
