Gemeinsam mit einem Fk wollte ich schon seit längerer Zeit herausfinden, was es mit dem speziellen Angebot des
AKTUELL:
TAGES-AKTION!
1/2 Std. GRATIS mit der Dame Ihrer Wahl.
Täglich von 10-20 Uhr
auf sich hat. Natürlich ausschließlich im Dienste der Sache, sozusagen als Abwechslung zum tristen Saunacluballtag. Kürzlich war es soweit und wir schlugen gegen 19:30 Uhr auf.
Empfang/Öffnungszeiten
Der deutlich gekennzeichnete Eingang befindet sich seitlich des Paschagebäudes. Der Pascha-Club 11. Etage ist als eigenständiges Etablissement und völlig losgelöst vom Laufhaus zu sehen sowie durchgängig 24 Stunden geöffnet.
Für den Eintritt in Höhe von 60 EUR erhält man eine Quittung, die zum Aufenthalt im Club sowie für 30 Minuten Sex (siehe Hinweis weiter unten) berechtigt. Sodann wurden wir zum Aufzug geführt, der uns dann in die 11. Etage beförderte.
Ambiente
Man fühlt sich wie in eine Zweitausgabe des Sudbads versetzt. Plüschiger und puffiger geht’s kaum. Das gilt sowohl für den Barbereich als auch für die großzügigen Verrichtungszimmer (vier an der Zahl). Passend dazu deutsche und amerikanische Hits/Schlager aus den 60-/70ern, man fühlt sich zurückversetzt in eine längst vergessene Zeit.
Eine Etage tiefer befindet sich der recht schöne Wellnessbereich mit Whirlpool und Sauna. Es mutet jedoch merkwürdig an, dass dieser Bereich nur in Begleitung eines Mädels genutzt werden darf, wobei die Zeit dann natürlich mitläuft. Seltsame Sitten, muss man nicht verstehen.
Bademäntel gibt es nicht, also ist Straßenkleidung im Barbereich angesagt.
Preise
Der Eintritt beträgt 60 EUR. Darin enthalten sind ein (theoretisch) unbegrenzter Aufenthalt sowie sämtliche nichtalkoholischen und alkoholischen Getränke (außer Champagner). Die Bar war mit Whisky, Wodka, Cognac, Wein usw. recht gut ausgestattet.
Verpflegung wird nur in Form von kleinen Snacks (Salzstangen u. ä.) angeboten.
Natürlich besteht – bei Inanspruchnahme des Spezialangebotes – das Risiko, die Katze im Sack zu kaufen, da man nicht weiß, welche Mädels einen oben erwarten.
Servicepreise der Damen: Je 30 Minuten/60 EUR. ZK je nach Sympathie, FO ist Standard. AV, NS und Aufnahme sind aufpreispflichtig.
Die lt. Werbung publizierte „Geld-zurück-Garantie“ erwies sich keineswegs als Floskel. Nachdem sich mein Kollege ziemlich unzufrieden über seine Nummer äußerte, konnte er als Ausgleich später mit einem ihm „aufs Auge gedrückten“ hübschen Mädel gleich noch mal aufs Zimmer gehen. Nicht schlecht.
Mädels/Action
Es waren fünf Mädels vor Ort. Ab 20 Uhr (nächste Schicht) kamen noch drei Mädels hinzu. Nationalitäten bunt gemischt, keine absoluten Optikkracher, aber allesamt als recht hübsch zu bezeichnen. Outfit der Damen wie in den meisten Saunaclubs. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Mädels zumindest halbwegs Deutsch sprechen.
Eine mir unbekannte Dl meinte doch allen Ernstes, mich schon mal in der PSR gesehen zu haben. Hmm. Mein Augenmerk galt jedoch in erster Linie einer kleinen Deutsch-Türkin, die ich aus einem Saunaclub kannte. Leider nur aus lustigen Unterhaltungen, zu einer Buchung war es, warum auch immer, bislang nie gekommen. Hier war der perfekte Anlass, dies nun nachzuholen.
Es wurde eine richtig gute Buchung. Alicia (23, ca. 1,55 m groß, KF 32/34, A-Cups, lange schwarze Haare, perfektes Deutsch) lieferte einen Service am oberen Rand ab: Schon beim gemeinsamem Duschen erste Zärtlichkeiten; kein reiner GF6, auch schon mal etwas wilder und versauter, aber alles dabei, gutes FO, tiefe ZK, leichte Dirty Talk-Einlagen, Ficken in verschiedenen Stellungen, nach ca. 25 Minuten hatte ich „fertig“. Alicia dürfte eine sichere Bank sein.
Wichtig: Die kostenlose Nummer muss bis spätestens 21 Uhr auf den Weg gebracht werden, ansonsten ist der Gutschein verfallen.
Fazit
Der Aufenthalt gestaltete sich besser, als ich es im Vorfeld erwartet hatte. Von Anfang an herrschte eine sehr lockere Atmosphäre, die wohl auch durch den Bekanntheitsgrad und Sympathiebonus beeinflusst wurde.
Es kann sich also durchaus mal in Form dieser preiswerten Alternative lohnen, nicht nur einen Blick über den Tellerrand, sondern über ganz Köln zu werfen …
