„Das Advents-Rolli-Kamasutra“-Erlebnis im Goldentime!
Gestern war Entspannung im Goldentime zu Brüggen angesagt. Ich war kaum durch die Eingangstür da rannte mir Evita mit ihren herrlichen blauen Augen schon förmlich in die Arme, doch da ich zunächst eine Kaffeedruckbetankung benötigte, ließ ich sie schweren Herzens wieder frei, und wandte mich der Bar zu, und wenig später kam der Kaffee wie von Zauberhand angeflogen. Es ist einfach immer wieder ein nettes Gefühl, wenn man so am Kaffee rumschnorchelt und sieht dann die anwesenden Damen an sich vorüberziehen.
Und so nach und nach sah ich fast alle Damen, welche auf meinem Wunschzettel standen, im Barraum auf und ich begann das mitzählen: Nicolle, Janine, Evita und zu guter letzt tauchte auch noch Veronika auf! Super! Für meine Bedürfnisse direkt mal vier Volltreffer.
Die erste Runde ging aber an Evita! Wenn diese süße Blonde Tschechin da ist, kann ich nicht an ihr vorbeigehen, bzw. besser gesagt vorbeifahren. Nachdem mich mein Bodyguard ausgezogen und aufs Bett drappiert hatte, kam Evita und legte schmusend neben mich. Sie hatte gestern einen etwas anhänglichen Tag erwischt. Sie sprach von Heimweh nach Tschechien, Weihnachten bei der Familie und Urlaub. Das und andere Gespräche zeigen immer wieder, das dort in erster Linie Menschen sitzen und keine Maschinen. Der Sex kam nach der Streichel- und Knuddelrunde ganz von alleine, ohne irgendwas zu forcieren oder Druck zu machen. Evita brauchte diesmal Zeit, und ich habe ihr die Zeit gelassen - und unterm Strich kam ganz viel Zärtlichkeit von ihr zurück.
Nach einer Pause kam dann Veronika, diesmal ganz in schwarz, an die Reihe, und da sie schon längere Zeit nicht mehr da war, mußte nun die Holländerin einfach wieder her. Veronika ist zu Evita das tausendprozentige Gegenteil… Sie hat Feuer im Arsch ohne Ende und gibt immer Vollgas.
Nachmalerweise berichte ich ja nicht unbedingt allzu detailliert von meinen Dates, aber dieses mal bin ich durch den Ablauf des Dates quasi gezwungen.
Nachdem Veronika die Zimmertür geschlossen hatte begann ich:“Du weiß noch was wir letztes mal besprochen haben?“
Sie grinste:“Klar! Ich wollte sehen, wie Du dir einen runterholst!“
Ich nickte:“Richtig! Das geht aber im Rolli besser!“
„Klar! Kein Problem“, meinte Sie und half mir beim ausziehen. Schließlich saß ich nackt im Rolli vor ihr, und sie wollte es sich gerade auf dem Bett gemütlich machen, als ich mit gespielter Empörtheit meinte:“Das hättest Du wohl gerne was? Fürs Nix tuen Geld bekommen!!! Wir sind doch nicht bei den Beamten? Ausziehen! Aber ziemlich zügig…“
Sie grinste und zog sich aus und stellte sich nun dank ihrer langen Bein quasi über meinen Schoß als eine Art Brücke auf. Ich konnte mit meinem Mund gut an ihren Titten arbeiten und mit meiner linken Hand bearbeitete ich mich dann selber! Ihr schien das zu gefallen denn sie lachte:“Diese kleine geile rollende Sau! Holt der sich unter meiner Pussy einfach einen runter!!! Warte…Ich habe eine Idee.“
Sie legte ihr linkes Bein auf die Couch und ihr rechtes auf das Bett, und dazwischen stand ich jetzt mit meinem Rollstuhl, während sie da im Spagat saß wie Jean-Claude van Damme. Während eine wilde Knutscherei begann, kraulte sie meinen Sack, während ich mir noch immer selber was Gutes tat. Als sie keine Kraft mehr hatte legte sie sich mit dem Rücken aufs Bett, und hatte ihren Hintern auf meinem Oberschenkel liegen. Während ich nun ihr aufgeklapptes „Bermudadreieck“ mit meiner Zunge untersuchte, begann sie mit ihren Füßen mein bestes Stück zu streicheln. Ich war schon erstaunt, wie gelenkig Veronika ist, und was sie an Kraft und Ausdauer besitzt.
Das endgültige Ende bildete der finale Französisch Total Rettungsschuß.
Für mich, der sonst nur passiv im Bettchen liegt, war es eine völlig neue Erfahrung mit dem Rollstuhl und etwas aktiver wie normal eingebunden zu werden. Das ganze drum und dran hat schon einiges an Kopfkino bei mir angeknipst, aber das gibt es vielleicht ein anderes mal…
