Neue Titten soll man ficken,
hab ich mir zu Herzen genommen, und trotz des Vorspieles für mich an der Theke erst später an Alicia aus Rumänien gefallen zu finden, die Sache ganz klar meinem Lustanhänger als Arbeitsaufgabe übergeben.
Nach erwarteter Reaktion aufgrund verschärftem Dopings, welches ich mal wieder aufgrund des aber erst um 21.30Uhr in Aussicht gestellten Gang-Bangs zu mir nahm, ging ich schnurstracks auf die palavernde Jungfrauen-Gruppe zu.
Der ersten schaute ich demonstrativ tief in die Augen, die andere hielt plötzlich von ganz alleine die Klappe und zur dritten im Bunde, die mit den neuen Titten meinte ich nur: “Komm“
Händchenhaltend wurde ich dann über den Flur Richtung Beischlafzimmer im zu der Straßenseite gelegenen Flügel anschließend zum Kino-Saal des Mainhattan abgeschleppt.
Zwischendurch meine Frage, „Hast Du Strümpfe dabei“, beantwortet sie mit kleinlaut “Nein“, aber „Ich“ strahlte sie dann an, und schon standen wir vor meinem Spind.
Vorsorglich hatte ich die Tage zuvor beim einem Miederwarengeschäft was passendes gefunden und damals zu der Verkäuferin gemeint: „Die entsprechende Frau dazu suche ich mir dann aus“.
Die Zimmerwahl überließ ich ganz Gentleman meinem neu durchgestylten Pferdchen.
Das große Zimmer mit entsprechender Liegewiese sowie einem ausreichend beleuchteten Wandspiegel am Ende der Matratze empfing uns wie ein geheimes Verlies.
Schon hatte ich mein Handtuch aus, und kam gar nicht dazu ihr beim ausbreiten des Lakens zu helfen.
Dabei ihre weiblichen Rundungen zu lange anstarrend, ging mein Zeiger schon langsam auf 11Uhr-Stellung.
Himmel, was hatte ich diese geilen Arschbacken vermißt. Seit mehreren Monden träumte ich nun davon eine richtig zärtliche aber dennoch völlig entspannende Tour auf diesem Gesäß zu erleben.
Ganz ohne Zweifel entschied sie sich für die dunkelgrauen Strümpfe, statt den dunkelbraunen, die ich aber später noch einmal an ihr testen musste. Diese Wiederholungsgefahr gehe ich aber gerne bei Ihr ein. Statt schlechter wird es mit den Jahren immer besser sie zu ficken.
Wenn ich dabei an das erste Mal denke, wo eine Cobra als Brillenschlange mich erst dazu verführerisch überredete sie ruhig einmal auszuprobieren, bei ihm wäre sie jedenfalls immer handzahm gewesen und doch von so einer energetischen Gelassenheit beim bumsen, das er sich von ihm völlig unbemerkt bei diesen Erläuterungen über seine Unterlippe kurz mit der Zunge in Erinnerung schwelgend fuhr.
Sie hier nun beim ankleiden der Strümpfe zu beobachten, machte mich jetzt schon so heiß, das mein Stiel sich einfach noch mehr anschwellend schon gegen die Zimmerdecke richtete.
Deshalb mußte ich mich einfach vor ihr auf die Knie fallen lassen, und benutzte ihre Unaufmerksamkeit zur Entkrempelung des zweiten Strumpfbeines damit, den bereits verhüllten Oberschenkel von ihr mit meinen gierigen Klavierspielerhänden abzustreicheln.
Ah, was für ein berauschendes Gefühl, von seidig glattem Stoff auf dieser herrlich festen Muskulatur fühlend.
Sie lächelte mich dabei nur an, und gab mit einem kleinen Nicken mir zu verstehen, ihr doch dabei zu helfen, den widerspenstigen Strumpf über ihren noch bloßen Fuß zu ziehen.
Dabei preßte sie für einen kurzen Bruchteil, als ich den Strumpf über ihr Knie rollte, ihren nun bestrumpften Fuß gegen meine baumelnden Eier.
Leicht hob sie dabei dann auch noch meinen Sack an, bis ich es endlich geschafft hatte, den durchsichtigen Stoff ganz über ihr Bein abzuwickeln.
Fast ohne Strapsgürtel wurden nun diese halterlosen Strümpfe auf ihrem sich etwas spannenden Oberschenkel gehalten.
Doch natürlich wollte sie auch den weißen, unschuldigen Gürtel probieren. Mit einigen Versuchen schaffte sie es dann stehend den Verschluß hinter ihrem Rücken zu schließen. Sie sich dabei umdrehend, um mir vielleicht die Gelegenheit zu geben, ihr dabei zu helfen, fand ich die mir zur Schau gestellte Darbietung einfach zu reizend, als wirklich dabei Hand an zu legen.
Völlig losgelöst, wie ein kleines aber erfahrenes Schulmädchen schaute sie mich dann an. Ganz in Positur gestellt, wollte sie nun nur wissen, ob sie die Schuhe anziehen sollte, oder auslassen.
Diese Wahl überließ ich auch ihr, schließlich sollte sie es ebenfalls so gemütlich wie möglich haben.
Dabei nutzte ich die Gelegenheit und kuschelte mich von hinten an sie ran.
Nun das erste Mal die gestraffte Fülle ihres Naturbusen in den Händen haltend, ertastete ich das völlig neue Büstenhaltergefühl.
Dabei verstärkte sie noch meinen Eindruck der Sinnlichkeit dieses Momentes, indem sie sich vorbeugte und mir mit gestrecktem Arsch schon fast die Rute abklemmte.
Noch einmal sich umdrehend, stand sie für einen Moment mich ansehend und prüfend vor mir, um mir dann von ihr ganz allein gewünscht einen Kuß zu geben. Sich dabei etwas auf die Zehenspitzen stellen müssend, zog ich sie in einer innigen Umarmung an mich, und verlor mich in ihren schulterlangen blonden Haaren.
Mein Schwanz rieb sich dabei an ihrem Körper und zwei Sekunden später lagen wir auf der Matte.
Noch einmal einen prüfenden Blick auf ihre herrlich abstehenden Titten, die nun wie Pershings auf einen ersten Testlauf wartend, sich gegen den Himmel streckten.
Diese kleinen aber doch so weit abstehenden dunkelnen Nippel mußte ich mir unbedingt zu Munde führen.
Mein Schwanz pochte dabei schon fast schmerzhaft.
Also gab ich ihm den Rest, beugte mich über sie, teilte ihre Schenkel auf, und schon war meine Zunge tief in ihrer Scheide leckend verschwunden.
Ganz überrascht kam nur ein O-Ton aus ihr dabei heraus.
Ein paar mal sie herzhaft durchgeschleckt, wollte ich sie nun einfach nur ficken.
Um ein Kondom bittend, schaute sie zwar wieder erst etwas überrascht, warum nicht ohne Kondom blasen wollte, doch sie tat wie ihr geheißen.
Mit dem Mund aufziehend, ich dabei in der Hocke verharrend, zog sie mir den Schutzmantel über.
Eine Bruchteil später steckte ich schon tief in ihrer Scheide, die herrlichen bestrumpften Schenkel neben mir liegend, diese herrlichen Titten unter mir, durfte ich mich völlig ungeniert auf sie legen.
Dabei einige Streicheleinheiten über meinen Rücken führend, fand mein Gerät in ihr wohl ihre Zustimmung.
Mit einem Kußmund machend, forderte sie von mir weitere Liebkosungen ein. Doch ihre harten und doch so süßen Korsakenzipfel fanden immer wieder, sie dabei inzwischen gleichmäßig stoßend, den Weg wie selbstverständlich in meinen Mund.
Hemmungslos wollte ich sie nun aber doch endlich mal wieder fest auf der Unterlage durchrammeln.
Die beiden seidigen Unterschenkel über meine Schulter legend riß ich ihre Scham so nah wie möglich an mich, und genoß das Gefühl meiner klatschenden Eier an ihrem Po.
Hemmungslos fickte ich sie durch. Sie dabei japsend und das Gesicht zu einer Grimasse des Schmerzes und der Freude verziehend dabei genießend.
Urinstinkte weckte diese wilde Geficke in mir, bis ich schon fast davor war meinen heißen Saft aus den Eiern hervorsprudelnd tief in sie zu spritzen.
Bitte, noch einmal anders, hatte ich plötzlich den von mir erträumten Arsch vor mir.
Der weiße Strapsgürtel etwas verkanntet ihre Hüften dezent umspannend, die Fersen in dem rauchigen Material noch einmal zurecht legend, führte sie mich von ihrer warmen Hand gesteuert ins Nirwana.
Die Übergabe der einen CE und folgende parierte sie dann wie gewohnt gekonnt am Wertfach mit einem gehauchten Kuß auf meinen nun völlig trockenen Mund.
„Hat Spaß gemacht“, bekam ich noch dabei zu hören. Mir auch.
