Die Artikel hier und in anderen Foren übers Safari PF haben mich neugierig gemacht.
Scheint ja immer für eine Überraschung gut zu sein.
Also gestern nicht lange gefackelt, Adresse ins Navi und los gings.
Der Club liegt im Gewerbegebiet (Altgefäll?) von Pforzheim. Die Parkplätze sind einsehbar.
Mich stört das aber nicht und ich gehe trotz interessierter Blicke einiger „Normalos“ gegen 17 Uhr zum Eingang.
Die Hausdame legt mir für 15 Euro Eintritt ein Handtuch und ein Schlüsselband fürs Handgelenk auf den Tresen.
Für 10 Euro zusätzlich (auf Wunsch auch mehr) bekommt man eine Getränkekarte.
Trotz outings meines Erstbesuchs gibt es weder eine große Erklärung noch ein freundliches „Herzliches Willkommen“.
Vielleicht hat sie ja ihre Tage?
In der Umkleide fällt zunächst auf, dass Männlein und Weiblein diese gemeinsam nutzen.
Adiletten stehen im Regal. Meine Größe suche ich aber umsonst.
Das Desinfektionspray entdecke ich erst beim Auschecken – Hoffentlich war das kein Fehler!
Gegenüber sind drei saubere Duschen, wobei das Duschintervall zu kurz eingestellt ist. Für meinen Geschmack musste ich zu oft die Armatur erneut drücken.
Raus die Lage checken.
Im Clubraum sind 6 CDL´s anwesend. Machen aber irgendwie einen gelangweilten Eindruck.
Mitstecher sind ca. 3-4 im Raum verteilt. Die Musik ist gut, doch irgendwie herrscht eine ganz komische Stimmung. Jeder ein wenig für sich.
Ich order mir an der wirklich großen Theke ein Bier und geh auf Rundgang. Raucherkabuff ist durch Trennwände im Raum selbst integriert.
Es sind mehrere Sofas, Esstisch mit Stühlen, zwei Poledancestangen und mehrere Spielautomaten im Raum.
Es ist alles recht eng und sieht sehr gedrungen aus.
Ich schlendere zum Außenbereich.
Ein paar Sonnenliegen, Tische und Stühle aus der Plastikfraktion.
Eine Außendusche und ein Fickhäuschen sind vorhanden.
Der Whirlpool ist gefüllt, das Wasser sieht aber trübe aus und lädt nicht wirklich zum relaxen ein.
Zurück im Clubraum setze ich mich zu RALUKA aufs Sofa.
Für mich der Optikkracher schlechthin in dem Club.
Sie, 20 Jahre, RO, A-Cups, ca. 1,70m, steckdosenbraun, schlanke und gut proportionierte Figur und unglaublich schöne Augen, die sie auch gekonnt einsetzt.
Kurzum: WOW
Deutsch spricht sie nicht so gut und wir steigen auf Englisch um. Wir unterhalten uns nett, es gibt immer wieder ein Lächeln und Streicheleinheiten.
Die Chemie stimmt – also warum warten?
Im OG befinden sich ca. 12-14 Zimmer. Da kann die Bude auch ruhig mal voll werden.
Mir ist heute nach GF6 und ich denke mit ihr die richtige Wahl getroffen zu haben.
Ihre ZK´s sind fordernd. Ihre Zunge ist lang und stahlhart.
Sie kämpft mit meiner und ich lasse sie gewinnen.
(Hab doch ein wenig Angst, dass sie mein Gaumenzäpfchen erreichen könnte).
Ihre Pussy ist unglaublich glatt. So als wären noch nie Haare darauf gewachsen.
Ich denke niemals zuvor eine perfektere Möse in Form und Funktion gesehen/erlebt zu haben.
Tiefes Fingern ist leider nicht, aber ihre Klit darf verwöhnt werden und sorgt auch gleich für den notwendigen Feuchtigkeitshaushalt.
Sie schmeckt noch besser als sie aussieht.
Sie stöhnt leise (gekünstelt?) dabei.
Kurz bevor der Zungenkrampf bei mir einsetzt bitte ich sie um FO.
Ganz gute Technik, wenn auch nicht tief. Ihre Zunge schlängelt gerne um die Eichel und den Schaft.
Ich kann nicht mehr warten und lass mir Latex aufrollen.
In der Missio tauche ich langsam in sie ein.
Es braucht kein Gleitgel. Sie ist feucht und eng. Es fühlt sich fast so an als ob mein Schwanz in einer Rosette stecken würde.
Wir treiben es langsam. Küssen uns wild dabei. Leichte Nackenbisse. Es schaukelt sich hoch und ich möchte noch etwas mehr davon haben.
Ich muss mich beruhigen, korke aus und geh wieder mit meiner Zunge dran.
Was für eine geile Möse!!!
Später dreh ich sie zur Doggy und finde sofort den Weg.
Das Rein-Raus-Spiel geht weiter.
Im Spiegel neben dem Bett kann ich alles beobachten.
Ich schau auf Ihren geilen Arsch – ich schau in den Spiegel.
Ich schau auf Ihren geilen Arsch – ich schau in den Spiegel.
Ich schau auf Ihren geilen Arsch – ich schau in den Spiegel.
Mehr als 3x schauen geht nicht.
Es ist nicht mehr aufzuhalten.
Ich komme lange und sie drückt sich gegen mich. Sie lässt mir alle Zeit der Welt bis ich nicht mehr zucke…
Im Dressroom Übergabe der CE (50 Euro).
Nette Verabschiedung, Schwanz säubern und wieder raus an die Bar um noch ein Bier zu ordern.
Die Stimmung ist weiterhin sehr komisch. Irgendwie kommt es zu recht wenigen Handlungen zwischen Huren und Freiern.
Der Lieferservice trifft ein und endlich kommt Leben in die Bude.
Futter für die Huren.
Zum ersten Mal kommt so etwas wie Stimmung auf.
Scheinen wohl recht ausgehungert zu sein.
Ich geh in die Sauna die sehr gut gemacht ist.
Über ein Panoramafenster kann man in den Barbereich blicken und hat das Gefühl irgendwie draussen dabei zu sein.
Bei 95° C komme ich recht schnell schwitzen und gehe mich abduschen.
Ich schau nochmals in den Clubraum, da die Stimmung aber weiterhin komisch ist, gehe ich direkt zum Ankleiden und verlassen den Club.
Eine freundliche Verabschiedung gibt es auch nicht.
Naja - die Tage gehen ja auch wieder vorbei...
Fazit:
Sehr kleiner Club der wirklich für die eine oder andere Überraschung gut ist.
Die Stimmung kann an anderen Tagen sicher auch ganz anders sein. Lag wohl tatsächlich an der vorhandenen Konstellation, an mir oder an den Tagen der Hausdame? Ich weiß es nicht.
Der günstige Eintrittspreis lädt jedoch aber auch mal nur zum kurzen Schnuppern ein.
Findet man nichts – geht man(n) einfach wieder…
…der Club ist aber immer für Überraschungen gut.
Frenum
